Über seine Kunst: ...geschickt balanciert folasse zwischen Theaterfotografie, Expressionismus, Pop-Art und surrealistischer Provokation. Das Foto wird zum Film. Distanz scheint notwendig, um nicht vollkommen von seinen erotischen Entwürfen verschlungen zu werden. Man darf jedes Bild erspüren. (diva - das kulturmagazin 3/98)