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#1 2007-02-25 22:01:07

jens
Forenmitglied
Registriert: 2006-07-04
Beiträge: 650

Widerrechtliche Seligsprechung

Widerrechtliche Seligsprechung des Karpfen B. vor zwei Zeugen

Acryl auf Leinwand, 50 X 60 cm

Beitrag geändert von jens (2007-02-25 22:03:00)


"Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar"
(Paul Klee)

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#2 2007-02-25 22:32:40

artinside
Forenmitglied
Ort: berlin
Registriert: 2007-01-17
Beiträge: 253

Re: Widerrechtliche Seligsprechung

trau mich nich zu fragen, wer hats gemalt?
sieht auch aus wie chagall....

gruß artinside


**Ich dusche nackt! Na und? Sollen die Leute doch reden!!**

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#3 2007-02-26 01:24:17

prenzlmaler
Gast

Re: Widerrechtliche Seligsprechung

@Jens

Hallochen,  Jens !

Vor ein paar Minuten wollte ich mich bereits zu deinem Bild äußern, doch da las ich die Sätze von "artinside" und es war vorbei mit der erhofften Bildbetrachtung. Bei "...sieht auch aus wie Chagall" hielt mich nichts mehr auf dem Stuhl und ich musste erst einmal in der Küche ablachen.. Selbst jetzt werde ich noch von Lachanfällen geschüttelt ...

Dein Bild ist wieder sehr lustig angelegt und folgt deiner surrealistisch-humoristischen Gestaltungsweise, die dir sehr zu liegen scheint und immer neue Fantasiewelten erschließt. Es ist gut, dass du innerhalb deines Sujets bleibst und so dich einbringen kannst, ohne von anderen Malern vordergründig abzuschielen. Mit Chagall hat deine Arbeit nichts zu tun, es sei man nimmt die Stilelemente und schiebt sie Chagall unter die Palette. In diesem Falle hätten meine Stadtlandschaften etwas mit Rembrandt zu tun,da er ebenfalls Menschen malte.  big_smile

Du gabst deiner Arbeit einen Titel, der sich gut mit deiner Malerei verträgt. Eine scheinbar unwichtige Sache der  Menschen wird hier zum zentralen Thema innerhalb deiner gestalteten Geschichte. Man empfindet reines Vergnügen, die Story malerisch erleben zu dürfen. Und das geschieht mit Leichtigkeit, da deine bisherigen Perspektivfehler in dieser Arbeit nicht mehr vorhanden sind, was darauf verweist, dich in der richtigen Weise weiter entwickelt zu haben. Ursprünglich waren die Hände deiner Zentralfigur viel zu klein, doch diesmal hast du sie gut hingekriegt.

Die kompositorische Anlage eines märchenhaften Interieurs kommt sehr gekonnt rüber. Alle Gegenstände sind klar erkennbar und lassen ihre Funktionen erkennen. Die Behandlung der Farben ist gut gelungen und lässt unzweifelhaft Farbharmonie entstehen. Die den Objekten gegebenen Farben sind naturnahe und lassen keine zwilichtigen Betrachtungen zu. Die verschobene Kreuzanlage zweier Diagonalen lässt zudem erkennen, mit welcher Wichtigkeit diese Arbeit angegangen wurde. Ganz klar durchdacht und vollendet. Um die Diagonale von links oben nach rechts unten zu unterstreichen, wurde geschickt ein umgeworfener Becher an der absolut richtigen Stelle gemalt. So erhält das Bild harmonische Gewichtigkeiten. Das Spiel mit dem Licht und der bewusst eingebrachten zweiten Lichtquelle, ist ein Stilmittel alter Meister. Die Schattierungen sind konsequent an den als notwenig erachteten Stellen vorgenommen worden. Du hast eine Arbeit geschaffen, die dich mit Stolz erfüllen darf..

Gruß Dieter.

#4 2007-02-26 01:35:32

Lucay
Gast

Re: Widerrechtliche Seligsprechung

da ist doch was interessantes, sodass auch ich mich wieder beteiligen darf. ich hab zwar nicht viel hintergrundwissen in der malerei, doch chagall??? den such ich hier ebenfalls vergeblich...

jens, unverkennbar dein stil. die liebgewordenen akteure deiner gemälde finden sich auch in diesem wunderbaren bild wieder. deine bilder faszinieren mich in ihrer art und begeistern mich jedes mal aufs neue.

da ich leider nicht so wortgewandt bin, wie unser allseits geschätzter bruxlpraz, schließe ich mich in aller kürze und schlichtheit seinen worten an, denn toppen kann ich das ohnehin nicht.

mir gefällt es sehr gut... im übrigen freut es mich, dass du dich entschlossen hast, doch wieder was hier reinzustellen von dir... eine große bereicherung.

lieben gruß, lucay

#5 2007-02-26 07:46:31

prenzlmaler
Gast

Re: Widerrechtliche Seligsprechung

@Lucay

Schön,dass du dich ebenfalls meldetest.Allerdings war das bei mir nur eine Ausnahme und ich ziehe mich wieder aus dieser Rubrik zurück.

Einen schönen Tag wünscht Prenzl.

#6 2007-02-26 08:40:45

iris
Gast

Re: Widerrechtliche Seligsprechung

Die ganze Idee und auch die Umsetzung gefällt mir super, wie alle Deine Bilder. Ob Hände zu klein oder zu groß sind, spielt für mich auf das Erste keine große Rolle, das können alles gewollte Details  sein. Ich gehe ohnehin davon aus, da ich auch Deine Webseite schon mehrfach ansah, dass Du das Handwerk beherrschst, also die Freiheit hast, mit den Motiven zu spielen.

Den Worten von Prenzl schließe ich mich in Ihrem "Fachverständnis" so zwar nicht an, ich drücke es auf eine einfache Weise aus, so wie es vielleicht ein Interessent sehen würde.

Dein Bild gefällt mir sehr gut. Es fesselt den Betrachter auf den ersten Blick und lädt zum genaueren Hinsehen ein.   

LG

Iris

#7 2007-02-26 11:02:28

artinside
Forenmitglied
Ort: berlin
Registriert: 2007-01-17
Beiträge: 253

Re: Widerrechtliche Seligsprechung

bitte entschuldigt. da letztens das ganze mit dem chagall aufkam schaute ich in einem buch nach chagall. dieses buch ist nich alphabetisch nach künstlern, sondern nach rubriken geordnet. darunter auch rubrik traum. da sind nacheinander chagall und max ernst abgebildet.von chagall muss ich ehrlicher weise gestehen kannte ich bis vor kurzem fast garnix, weil der mich bis letztens überhaupt nicht interessierte.
von max ernst kannte ich eigentlich sehr vile bilder. egal. ich dachte das bild "der surrealismus und die malerei", wär auch von chagall, aber es war von max ernst und das erinnert mich von der malweise her an das oben von jens gezeigte bild. außerdem kam mir dieses bild total bekannt vor, deshalb fragte ich wers gemalt hat. Ansonsten muss ich sagen diese nachtstimmung und die verwirrtheit der abgebildeten szene erinnert mich schon an chagall. aber insgesamt erinnert es mich eher an russeau und ein wenig an seurat. jedenfalls an nicht allzusehr in punkttechnik gemalte bilder von seurat. wobei der natürlich auch inhaltlich nicht vergleichbar mit deinem bild ist.
du gibst mit dem titel natürlich vor was ich sehen soll in deinem bild. aber was wolltest du wirklich mit dem bild sagen. oder welche gedanken hattest du dabei.
gruß artinside


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#8 2007-02-26 11:09:38

iris
Gast

Re: Widerrechtliche Seligsprechung

@ artinside

Ich nehme an, Du meinst in Deinem Vergleich Henri Rousseau.

Das ist nicht unbedingt schmeichelhaft, weil Jens da besser malen kann. Rousseau wurde von den Künstlern seiner Zeit eher "auf den Arm" genommen. Er liebte die Malerei jedoch sehr.

#9 2007-02-26 11:14:14

artinside
Forenmitglied
Ort: berlin
Registriert: 2007-01-17
Beiträge: 253

Re: Widerrechtliche Seligsprechung

ja meinte rousseau. ja hatte das auch über rousseau gelesen. der war wohl auch autodidakt und hatte es schwer akzeptiert zu werden.
finde aus heutiger sicht ist das nicht wenig schmeichelhaft mit ihm verglichen zu werden. denn rousseau ist ja doch in die geschichte der malerei eingegangen....entgegen aller verachtung.
gruß artinside


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#10 2007-02-26 11:16:44

iris
Gast

Re: Widerrechtliche Seligsprechung

Stimmt, war etwas dümmlich von mir formuliert. Gefällt mir trotzdem nicht unbedingt, wie der malt, ob er nun eingegangen ist in die Geschichte oder nicht. Das spielt bei der Beurteilung für mich keine Rolle.

#11 2007-02-26 12:46:46

jens
Forenmitglied
Registriert: 2006-07-04
Beiträge: 650

Re: Widerrechtliche Seligsprechung

Vielen Dank an Alle !

@ Dieter

Ein Extradankeschön für Deine Besprechung (auch weil Du Dich ja eigentlich aus den Bildbesprechungen zurückgezogen hast).

@ artinside

Es tut mir Leid,aber die Interpretation oder Erklärung meiner eigenen Bilder ist eine Sache, die ich weder kann noch will.
Den Bildtitel kann der Betrachter aber als eine Art unverbindliches Angebot sehen.


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(Paul Klee)

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#12 2007-02-26 19:54:47

artinside
Forenmitglied
Ort: berlin
Registriert: 2007-01-17
Beiträge: 253

Re: Widerrechtliche Seligsprechung

@jens: kann ich verstehen. manchmal fällt es schwer alle gedanken, die einen zu dem bild führten überhaupt noch zu rekonstruieren. bzw. sind diese eben nicht in worte zu fassen,...sonst hätt mans ja auch als text schreiben können.
dachte halt nur wenn, dann wärs halt gut mehr zu wissen.

ich empfinde den titel und das bild von dir als etwas umfassendes, das nicht so einfach ist wie der titel es vermuten lässt.
gibt es etwas wo du sagen könntest im großen ganzen geht es dir, nicht im einzelnen bei diesem bild; sondern bei deiner künstlerischen arbeit um einen bestimmten ansatz?
würde mich sehr interessieren, da das ganze auf mich einen ironischen eindruck macht bzw. du die ironie benutzt, um etwas ernstes zu formulieren, vielleicht weltpolitsch oder allumfassend oder im großen ganzen gesehen, so empfinde ich das.
der titel enthält die seeligsprechung eines karpfen aber nicht irgendeinen karpfens sondern karpfen b. und diese seligsprechung ist widerrechtlich.
der titel scheint eben tatsächlich ernst, wenn da nich der karpfen seliggesprochen würde.
ich mein wie arbeitest du?
malst du einfach irgendwas und stellst fest: die seligsprechung des karpfen b.
oder ergibt es doch einen sinn?
naja,......kann auch verstehen wen du darauf nicht antworten möchtest, denn das analysieren der kunst könn wir den kritikern und kunsttheoretikern überlassen.
gruß artinside


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#13 2007-02-27 11:35:00

arte60
Forenmitglied
Registriert: 2006-12-30
Beiträge: 91

Re: Widerrechtliche Seligsprechung

Lieber Herr Jens,
ohne Sie persönlich zu kennen nehme ich jedoch an das Sie an einer ernsthaften oder konstruktiven Kritik Ihres Bildes interessiert sind. Normalerweise gebe ich meine Meinung über ein Werk nur dann kund wenn ich darum persönlich gebeten werde und zwar weil es mir wichtig ist den Malenden in einem Dialog mit einzubeziehen und weil der Produzent des Bildes das Recht hat sich seine Kritiker auszusuchen. Das ist hier leider nicht der Fall! Es ist Ihnen aber auch kein Gefallen damit getan das ein gewisser Berliner „Künstler“ Ihnen einen unverdaulichen Brei von konzentriertem Unsinn vorsetzt und Sie damit im Ungewissen stehen lässt.
Fälschlicherweise wird offensichtlich immer noch von einigen Forumsmitglieder angenommen das es bei einer Bildkritik in erster Linie darum geht es unter Kunsthistorischen Aspekten einzuordnen oder unterzuordnen. Das bleibt doch besser in einigen Jahrzehnten den Kunsthistorikern vorbehalten. Es kann am Anfang nur darum gehen erst einmal eigene Ausdrucksformen zu finden oder beginnende zu unterstützen, wobei man sich auf das Bild selbst konzentrieren sollte ohne in das Sujet etwas hinein zu interpretieren.
Doch nun kurz zu Ihrem Bild:
Ich gehe davon aus das Sie bestrebt waren das Bild als eine Einheit zu betrachten und da das Bild in einem einheitlichen Stil gemalt ist, stellt sich die Frage warum es dann doch in seine Bestandteile zerfällt. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Figur des Bischof und des Karpfens und der Betrachter fragt sich selbstverständlich was haben die Vögel, die Gefässe etc. damit zu tun. Konzentrierung und Reduzierung auf den wesentlichen Bildinhalt ist nicht nur für den Betrachter sonder auch für den Maler eine Stütze um sich den Bildinhalt zu erschliessen. Oft ist das Wenige mehr oder ein anderes Beispiel: ein Anfänger in der Fotografie versucht immer alles was er durch die Linse sieht mit aufs Foto zu bekommen. Davon abgesehen sind die einzelnen Sujets malerisch nicht zusammengebracht worden, da bei einer realistischen Malweise der Betrachter unbewusst Verbindungen sucht wie z.B. gemeinsamer Raum, einheitliche Perspektive, einheitliches Licht usw. Sind diese Verbindungen nicht vorhanden zerlegt das Auge automatisch das Bild in getrennt Bildmomente. Sicherlich kann man diese Eigenschaft auch als Stilmittel benutzen aber es wäre trotzdem klar erkennbar ob dieses Stilmittel mit Wissen oder aus Unkenntnis eingezetzt wurde. Siehe Max Ernst! Benutzt man in einem Bild eine starke Diagonale wirken Gegenstände die auf dieser Diagonalen hintereinander aufgereiht sind oft langweilig, zumal in diesem Bild eine Hinführung des Auges zum Hauptsujet nicht nötig ist, da das Auge bei jeder Bildbetrachtung die Mitte sofort erfasst. Der Raum im Bild besitzt keine Definition. Der Boden der im Vordergrund noch rot erscheint, hat im Hintergrund eine völlig andere Farbe, obwohl es doch ein abgedunkeltes Rot sein müsste. Auch der hintere Winkel des Raumes ist nicht definiert und da der Winkel existiert kann man die Linie auch nicht als Horizontlinie erkennen, zudem es auf der rechten Seite noch einen zweiten Winkel gibt. Wäre es ein Raum müssten die Wände dementsprechende Helligkeitsabstufungen aufweisen. Die Wand hinter dem Bischof steht im Nichts wie auch der Bischof selbst keinen Bodenkontakt aufweist, er müsste also niedriger stehen als der Boden auf dem das Podest steht. Das im Vordergrund stehende Fass müsste der Perspektive nach höher sein als das Podest des Karpfen und doch zeigt die Grösse der geöffnete Ellipse das es sich auf der gleichen Ebene befindet. Der sich davor befindliche Gegenstand der wie ein Kanonenofen aussieht weist keine Aufsicht auf, obwohl er noch unterhalb des Podestes steht und sein oberer Abschluss sich nicht auf der Horizontlinie befindet. Das in der unteren rechten Ecke vorhandenen Podest mit dem Becher müsste ein auf den Boden fallendes Lichtquadrat sein, da noch der Schatten des grünen Baumes trotz der Entfernung und ohne Brechung auf ihn fällt. Damit wären wir beim Licht und nehmen wir erst einmal an das die blaue Lichtquelle das Hauptlicht wäre. Wie ist dann erklärlich das der Karpfen nicht mit seiner Hauptmasse im dunkeln liegt? Warum spiegelt sich das blaue Licht nicht in den Gegenständen wider? Bei der Höhe des Lichts ist der Schatten des Podests, des Bechers, des Bischofsmantel ect. nicht erklärbar. Befindet sich eine weitere Lichtquelle im Bild und ausserhalb des Bildausschnittes wäre der Schlagschatten des Bischofs an der Wand nicht erklärbar. Die einzige mögliche Position einer zweiten Lichtquelle wäre somit auf Betrachterhöhe nach links versetzt von vorne. Dann würde der Schlagschatten verschwinden, sich auf dem Fass zur Spitze der Ellipse hin nach rechts ein Schatten bilden wie auch auf dem Kanonenofen. Der Schatten des Bechers müsste nach recht wandern wie auch der Baumschatten und auf dem unteren Bischofskleid müsste sich ein Armschatten bilden usw.
Zur Farbgebung und Stofflichkeit: alle im Bild befindlichen Sujets sind gleich behandelt. D.h. es gibt keinen Unterschied in der Stofflichkeit des Fisch, des Bischofs, des Baumes oder der Vögel. Jeder Gegenstand in der Realität besitzt eine andere Materialität und deshalb erkennen wir auch einen Fisch selbst wenn wir seine Form nicht sehen und das bedeutet nicht das wir ihm eine bestimmte Farbe geben müssen. In der Zusammenarbeit mit Licht, Schatten und Farbnuancen entstehen Körper und Plastizität.
Das wären fürs erste die Hauptpunkte, deren Wichtigkeit Sie selbst beurteilen müssen. Noch eine Bemerkung zum Schluss: ohne Zweifel ist Ihnen eine bestimmte Atmosphäre wichtig in Ihren Bildern. Benutzen Sie diese Gefühl für eine Atmosphäre als Ausgangspunkt in Ihren Bildern und ordnen Sie dieser Atmosphäre bewusst und mit Überlegung alle Bildelemente unter ohne dabei die Konzentration aufs Hauptelement zu verlieren. Und noch ein Tipp: schauen Sie sich die Maler des Phantastischen Realismus an, wie z.B. Edgar Ende unter: labyrinthe.com oder die Künstler der Galerie 10: galerie10.at

Viel Freude beim nächsten Bild!

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#14 2007-02-27 13:18:36

Lucay
Gast

Re: Widerrechtliche Seligsprechung

nun ja, ich weiß jetzt nicht wirklich, ob arte60, unser neues altes forenmitglied (ist ja wohl klar...), das bild jetzt weniger "zugequatscht" hat mit scheinbar unverdaulichem brei von konzentriertem unsinn...

??? aber da bin sicherlich kein maßstab ???

der bischof ist einfach nur groß und vom fass verdeckt, wie soll er da bodenkontakt aufweisen?? na egal, ich finde das bild ausgezeichnet, so wie es ist...

ich geh dann wieder...

#15 2007-02-27 16:54:56

Dante
Forenmitglied
Ort: Berlin
Registriert: 2007-01-14
Beiträge: 181
Website

Re: Widerrechtliche Seligsprechung

Für mich echt ein super Bild, tolle Farben und auch dieser Stil und das surreale gefällt mir ausgezeichnet. Wirklich gutes Bild!

Gruß Dante wink


Wer arbeitet der ist, doch nur wer denkt weiß es auch!
http://jungsseiten.de/?page_id=47

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#16 2007-02-27 18:43:54

prenzlmaler
Gast

Re: Widerrechtliche Seligsprechung

@arte60

Einen derartigen pseudo-wissenschaftlichen Artikel erlebte ich bisher nur bei "art perfect".

Es handelt sich um an den Haaren herbeigezogenem Blödsinn !!!

Wie wär's, wenn derartige Beiträge dem Eulenspiegel-Verlag angeboten würden ?


Prenzlmaler.

#17 2007-02-27 18:47:25

Dante
Forenmitglied
Ort: Berlin
Registriert: 2007-01-14
Beiträge: 181
Website

Re: Widerrechtliche Seligsprechung

@ prenzl
Da muss ich dir leider recht geben.


Wer arbeitet der ist, doch nur wer denkt weiß es auch!
http://jungsseiten.de/?page_id=47

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#18 2007-02-27 18:54:12

iris
Gast

Re: Widerrechtliche Seligsprechung

@ Dante

Ich habe gerade versucht, mir Deine Webseite anzusehen. Der Bildaufbau ist dermaßen quälend langsam, dass einem die Muße dazu vergeht. Das ist direkt abschreckend für den Besucher. Ich nutze 3000- er DSL und muss mir das nicht geben. Hast Du eine schnellere Möglichkeit für mich, mir Deine Bilder anzusehen?

#19 2007-02-27 19:12:24

prenzlmaler
Gast

Re: Widerrechtliche Seligsprechung

@Willi

Die Entlarvung in Sachen "Big Man" von Ron Mueck konnte nie verdaut werden.

Ist es eigentlich der fünfte oder gar der sechste Nickname ?

Beim Schreiben derartiger Beiträge empfehle ich das Symbol "Papierkorb"

in Augenschein zu nehmen.


big_smile

#20 2007-02-27 19:41:59

Lucay
Gast

Re: Widerrechtliche Seligsprechung

ich glaub nicht, dass das dela/willi war...

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