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#1 2006-10-29 22:06:43

rastu
Forenmitglied
Ort: schweiz
Registriert: 2006-05-18
Beiträge: 414

portraitmalen eine schwierige sache

hab heute das 2 portrai meines lebens gemalt,ohne kohl.eines malteich mit 13 in der schule,das 2 heute.ich hab mich ja eher auf die abstrakte malerei beschränkt, weil ich dachte bei mir reicht es für gegenständliche malerei eh nicht.heute hatte ich mal zeit für mich,un da ich eingrosser fan der indianischen kultur bin malte ich eine indianische frau.eigentlich sieht sie ganz anders aus, als auf der vorlage im buch.was mich schon etwas fuchst.aber man das war ne richtige zangengeburt!!!:P
das schwierigste wahren die augen, um da leben reinzubringen ....das war echt schwierig für mich.die nase war auch nicht ganz ohne weil das gesicht s/w ist und die hälfte im schatten liegt.das licht in den haaren, der mund...ach eigentlich war alles schwierig.ich bin jetzt richtig kaputt!!!jetzt würdet ihr sicher gerne das bild sehen gell.ich würde es euch echt sehr gerne zeigen, aber ich kanns nicht ohne hilfe!!!:(aber ich freue mich riiiiieeeeeeesig, das es einigermassen was geworden ist, darum wollte ich es nur schnell erzählen.es folgt gaaaaannnnz bestimmt.also ich finde portrais malen extrem schwierig und ich hatte ja ein foto.malt ihr eigentlich oft in natuta oder meisstens nach vorlagen?


Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden

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#2 2006-10-29 23:44:17

Grenzgänger
Forenmitglied
Registriert: 2006-10-12
Beiträge: 466
Website

Re: portraitmalen eine schwierige sache

Ich finde es irgendwie schwierig, von Fotos abzumalen und zu machen, dass ein Kunstwerk bei rauskommt. Irgendwie ist das immer so tot oder besser ohne Bewegung. Deshalb male ich gerne nach natura, aber man hat ja nicht immer ein Modell, bei dem man frei genug ist, einfach drauf loszumalen/zeichnen... und wenns nicht genauso aussieht, vielleicht kommt trotzdem ein hübscher Mensch bei raus. Nur mich im Spiegel hab ich immer, aber mich kann ich so langsam malen. Und dann male ich manchmal aus der Phantasie auch Portraits. Die werden oft sehr stimmig in sich, da ich mich nach nichts richten muss und einfach mir alles ausdenken darf.

Ich fand Portraits am Anfang auch sehr schwierig, weil ich immer nur Pferde, nicht Menschen gemalt habe (so von 6 Jahren bis vielleicht 15). Wie habe ich damit eiglt. angefangen??? Ich habe mal mit 15 versucht, mich selbst zu portraitieren, naturalistisch, in Öl... hat irgendwie wohl wie ein Mensch ausgesehen, aber nicht wie ich. Leider hab ichs übermalt, im Nachhiinein interessiert es mich nämlcih sehr. Und ich hab mal in einer KUnstzeitschrift eine Anleitung für die Proportionen gelesen. Und abgezeichnet. Ah und dann habe ich aus Spaß und Langeweile im Unterricht (mit 16) angefangen, meine Lehrer zu zeichnen, oder Fantasieleute zu malen, inspirert duch meine Freundin, die neben mir saß und gleiches tat. Und dann im Kunst-LK kam das Thema Portrait dran und da habe ich erst wieder ernsthaft probiert. Vom Foto andere Leute und mich vom Spiegel. Und das funktionierte eigtl. gleich recht gut. Trotzdem, Erkennbarkeit, wovon die Abhängt, das weiß ich bis heute nicht und es klappt auch nicht immer. Bin gespannt auf dein bild! Schön, wie du dich freust... viele finden immer ihre eigenen Bilder so doof, dabei können sie doch trotz  Schwächen schön sein!

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#3 2006-10-30 00:52:18

candies4me
Forenmitglied
Ort: Wien
Registriert: 2006-10-16
Beiträge: 530

Re: portraitmalen eine schwierige sache

Grenzgänger schrieb:

Schön, wie du dich freust... viele finden immer ihre eigenen Bilder so doof, dabei können sie doch trotz  Schwächen schön sein!

ich finde grenzgänger hat absolut recht! finde es wirklich schön, solche worte wieder mal lesen zu dürfen. das macht schon mut, mut auch zum NICHT perfekt sein wollen.

denn auf perfektionismus kommt es nicht an, sondern nur auf die freude, das empfinden und die lust am/beim malen.

schönen abend, candy
und auch ich bin schon gespannt auf deinen portraitversuch, rastu.


"Der Zeit ihre Kunst. Der Kunst ihre Freiheit." - Wiener Secession

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#4 2006-10-30 14:03:44

prenzlmaler
Gast

Re: portraitmalen eine schwierige sache

@candies4me

Mit dem Wort "perfekt" habe ich in der Kunst so meine Schwierigkeiten.

Jede künstlerische Arbeit trägt doch die Züge der Indivitualität.Aus mei-

ner Sicht kann eine künstlerische Arbeit nur im Sinne der Individualität

perfekt sein. Und genau das macht die Kunst aus. Wenn ein Künstler ganz

bewusst die Proportionen verschiebt, wenn er sich Perspektiven wählt, um

eine ganz besondere Aussage zu treffen, so kann das Kunstwerk in sich

perfekt sein. Es gibt genügend Maler, die nie imstande waren, die Umwelt

so zu erfassen, wie wir es gewohnt sind, also realistisch. Sie konnten es

einfach nicht und malten so, wie sie es halt zu leisten imstande waren. Manch-

mal kindlich, infantil. Durch ihre dauerhafte Freude am Malen und ihrem jahr-

zehnte langem Fleiß, wurden viele Künstler innerhalb der naiven Malerei be-

rühmt. Und ich mag ihre Kunst ! So kann also auch innerhalb der naiven Ma-

lerei sich ein persönlicher Stil durchsetzen und den Anspruch des Perfekten

innerhalb der individuellen Gestaltung haben. Aber das dürfte allgemein be -

kannt sein.                                                                                               


Nehmen wir mal den Berliner Maler Kurt Mühlenhaupt, der vor gar nicht langer

Zeit verstarb. Seine Stadtlandschaften tragen die unverwechselbare Handschrift

der Individualität. Perspektive im Sinne der mathematischen Genauigkeit gibt

es nicht. Und auch die Proportionen der Menschen weichen von der Normalität

ab. Kurt Mühlenhaupt konnte es nicht anders und malte naiv. Seine W e r k e

finde ich wunderschön und habe mich schon lange Zeit an ihnen erfreut.


Oder betrachtet doch einmal ganz genau die Zeichnungen und Gemälde des

von mir so unwahrscheinlich geliebten Marc Chagall. Im akademischen Sinne

stimmt bei Chagall eigentlich gar nichts - doch ist dieses Genie der Malerei in-

nerhalb seines Kunststils "perfekt". Und wieder kommen wir zu einem anderen

Künstler, der innerhalb seines Kunststils "perfekt" war : das Genie V. van Gogh !

Würde man mit scharfem Auge seine Werke nach Genauigkeit der Perspektive

und Proportion durchforsten, würde man zu dem Schluss kommen, dass fast nie

etwas im akademischen Sinne stimmt. Und wie hat sich Vincent rumgequält, um

die Sache "richtig" in die Reihe zu kriegen - er hat es nie geschafft, welch ein

Riesenglück für die Kunst ! Vincent war auf seine Art  p e r f e k t  ! ! !


Natürlich sollten Anfänger es realistisch versuchen, aber wenn es tatsächlich

nicht funktioniert,dann  einfach nach Herzenslust malen, wie es gerade in den

Sinn kommt. Talent oder kein Talent - eine unwesentliche Frage. Wichtig ist 

meines Erachtens die Kontinuität über Jahre, die nachweisbar gemalte Freude.

Perfekt ist aus meiner Sicht nur die Natur, die Materie . Und wenn ich mal zu

einer Arbeit das Wort "perfekt" anwende, so bezieht sich das auf den Umstand,

mich  p e r f e k t  an der jeweiligen Arbeit gefreut zu haben. Es gab hier schon

manche Anfänger, die es perfekt mit ihren Arbeiten verstanden, bei mir Freude

auszulösen. Und denen möchte ich an dieser Stelle danken.


Gruß Prenzlmaler.

#5 2006-10-30 14:14:44

prenzlmaler
Gast

Re: portraitmalen eine schwierige sache

@candies4me

Hallochen ! Falls du mir antwortest und vielleicht sogar ein paar Worte

von mir wiederholst, so benutze in meinem Fall nicht das "Wiederholungs-

fenster". Ich hasse die Dinger als sterilen Automatismus  ! Von meinem

optischen Gefühl, zerschlagen die "Zitatfenster" das Organische der Un -

terhaltung, diese abstrusen Einschübe zerstören das Harmoniegefüge.

Immer wenn ich lese : XY schrieb : ___ , reagiere ich allergisch.


Gruß Prenzl.

#6 2006-10-30 14:18:04

candies4me
Forenmitglied
Ort: Wien
Registriert: 2006-10-16
Beiträge: 530

Re: portraitmalen eine schwierige sache

@prenzl:

vielen dank, wortgewandt wie du bist, hast du im grunde genau das ausgesprochen, was ich ohnehin gemeint habe. es ist - und da weiß ich wovon ich rede - als ungeübter mehroderweniger-anfänger - irgendwie so in einem drin, dass etwas nur dann perfekt ist, wenn es der realität möglichst nahekommt. das ist bei mir auch so. sich von diesen eigenen ansprüchen zu lösen ist nicht ganz einfach. warum glaubst du, verlieren die meisten kinder im laufe der zeit die lust am malen oder zeichnen? weil sie sich im kopf selbst sperren, wenn sie sehen, dass ihre zeichnung nicht der realität entspricht - und dann kommen sie zu dem fazit: "ich kann das nicht!" - so höre ich es stets auch von meinem sohn. ich ermutige ihn dann immer, das zeichnen nicht mit dieser begründung sein zu lassen. denn es kommt nicht darauf an, dass alles genau der realität entspricht, sondern nur darauf ob er freude daran hat. selbst kann ich mich aber von dieser sperre auch nicht so leicht lösen. dabei sind kinderzeichnungen in ihrer naivität ja auch perfekt. kinder haben es so naturgegeben in sich, einfach drauf los zu malen und dabei das blatt papier vor sich optimal auszunutzen. das verliert sich jedoch leider mit der zeit - wobei das sicherlich auch mit der art des unterrichts in den schulen (nicht künstlerischem schwerpunktes) zusammenhängen mag. zurückstutzen und der masse anpassen - individualität ist nicht gefragt in unserem schulsystem. so ist es für viele wiederum ein lernprozess zurück zu dieser ungezwungenheit zu finden und etwas als f ü r  s i c h  perfekt zu definieren, auch wenn es im akademischen sinn nicht als perfekt erscheint. alles eine frage des zugangs und der inneren einstellung.

ich gebe dir absolut recht und unterstütze jedes deiner worte.  lg, candy


"Der Zeit ihre Kunst. Der Kunst ihre Freiheit." - Wiener Secession

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#7 2006-10-30 14:19:48

candies4me
Forenmitglied
Ort: Wien
Registriert: 2006-10-16
Beiträge: 530

Re: portraitmalen eine schwierige sache

@ prenzl: *schnauf*, da bin jetzt aber froh, das nicht getan zu haben, denn deine ergänzung und deine bitte habe ich erst nach reinstellen meines posts gesehen!

nochmal glück gehabt smile

lg, candy

Beitrag geändert von candies4me (2006-10-30 14:20:05)


"Der Zeit ihre Kunst. Der Kunst ihre Freiheit." - Wiener Secession

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#8 2006-10-30 15:07:16

prenzlmaler
Gast

Re: portraitmalen eine schwierige sache

@candies4me

Bin von deinem Antwortbeitrag  p e r f e k t  begeistert !    *-v-*


lg prenzl

#9 2006-10-30 16:12:20

Grenzgänger
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Registriert: 2006-10-12
Beiträge: 466
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Re: portraitmalen eine schwierige sache

Mal wieder sehr interessant vom Thema ab wink...

Ich wollt noch hinzufügen zu meinem gestriegen Beitrag: das stimmt doch nicht ganz, dass es ohne vorübung dann im Kunst-LK klappte mit dem Portraitmalen... ich habe gestern noch durch alte Bilder geblättert. Habe eine Zeichnung von einer Caesarbüste gefunden. Und als ich das erste Mal verliebt war, hab ich denjenigen gezeichnet, und noch was ganz wichtiges @ rastu: Wir sollten in der Schule mal einen Kopf/Gesicht modellieren. Ich glaube, das war die wichtigste Übung. ich musste so genau gucken, wie sieht ein Ohr aus, wie sieht ein Augenlid aus...
Wir haben einen Luftballon genommen und sollten das ganz aus Zeitung und Kleister machen... das Problem ist aber, dass die Augen ja in Höhlen in den Luftballon gehörten und das ging nihct. deshalb musste ich eine dicke Schicht draufarbeiten, um wieder Tiefe zu bekommen. Habe außerdem mit Makulatur gekleistert. Stelle ich bei Gelegenheit mal rein, sowas ist auf jeden Fall eine Tolle übung. Besser wäre wohl Ton....

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#10 2006-10-30 17:23:41

rastu
Forenmitglied
Ort: schweiz
Registriert: 2006-05-18
Beiträge: 414

Re: portraitmalen eine schwierige sache

gestern war ich so von dem portrait begeister,das ich heite gleich ein neues zeichnen wollte auch eine indianerfrau,diesmal von vorne.die letzte ist von der seite.und schon werde ich wieder unsicher.so frontal ist es viel schwerer wie ich merken muss.und ich reg mich schon ab mir auf das es nicht so gut läuft wie gestern.und ich denke vielleicht war es nur glück, das es so genjal geklappt hat.( nach meinem geschmack)als mein mann gestern das bild gesehen hat hat er gesagt du kannst ja malen.es klingt vielleicht hart, aber er kann mit abstrakter malerei nicht viel anfangen. ihm gefallen zwar die farben...aber er findet, wenn man das objekt erkennen kann, dann ist das malerei.
ich hab auch schon mal mit zubimehl gearbeitet ich glaube das ist holzmehl.das kann man, wenn es trocken ist abschleifen und anmalen.angemalt habe ich es immer noch nicht...aber es hat spass gemacht.ich hab so eine nikki de saint phall figur gemacht.eine katze hab ich auch gemacht, aber die war hässlich.
ihr habt schon recht, wenn ihr sagt die malerei ist im auge des malers oder des betrachters je nach stilrichtung schon perfekt, aber ich messe mich ,wenn ich gegenständlich male eben am original.und wenn es eben nicht stimmt, bin ich nicht zufrieden.vielleicht bin ich desshalm zum abstrakten übergegangen.bin eben auch etwas zu ungeduldig um etwas 1000 mal zu üben bis es aussieht.ud auch eben etwas zu faul.aber durch euch hat mich der ergeiz gepackt und ich möchte es nochmals probieren.ich benutze ben auch das lineal,um genau abzumessen, damit die proportionen stimmen.das darf man doch oder ? oder ist daseschummelt?


Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden

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#11 2006-10-30 20:07:46

Grenzgänger
Forenmitglied
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Beiträge: 466
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Re: portraitmalen eine schwierige sache

oh mein Post von vorhin ist ja auch da... das Internetverbindung ging nämlcih in dem MOment mal wieder kaputt. So, ich hoffe dass bald Rastu uns die Indianerfrau zeigt... ich lade jetzt mal die Fotos von dem Kopf hoch.

9. Klasse, die Aufgabe war, ein Gesicht mit Ausdruck zu modellieren.

Wären die Proportionen wirklcih richtig, könnte ich es auch zum Zeichnenüben benutzen... aber in dem Alter, wo ichs gemacht hab,  hätte ich sicher noch was davon lernen können, aber ich war eben nicht am Portrait interessiert.


Hochgeladene Bilder

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#12 2006-10-30 20:10:42

Grenzgänger
Forenmitglied
Registriert: 2006-10-12
Beiträge: 466
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Re: portraitmalen eine schwierige sache

ach, zu dem Lineal: ich weiß nicht, ob es so effektiv ist. Du müsstest dann ja noch die Winkel messen. Oder eben immer senkrecht zur gleichen Kante. Wenn du gut Winkel und Längen schätzen kannst, dann ist es auf jeden FAll eine gute Technik mit dem Lineal, um was über die Formen zu lernen! Später brauchst du nur einen Blick drauf zu werfen und dann einen Blick auf dein Papier - vorstellen - und aufzeichnen... wink

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#13 2006-10-31 10:57:34

molan
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Ort: Eupen - Belgien
Registriert: 2006-09-13
Beiträge: 135

Re: portraitmalen eine schwierige sache

ich weiß nicht, aber selbst abstrakte Bilder müssen sich an ein Mindestmaß an Porportionen halten und das ist für mich als Anfänger eben das Schwierige, zu wissen in wieweit ich von dem Normalen abweichen kann. Es ist einfacher abzumessen und es so zu malen, wie ich es sehe.

liebe Grüße

Monique

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#14 2006-10-31 15:58:24

Grenzgänger
Forenmitglied
Registriert: 2006-10-12
Beiträge: 466
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Re: portraitmalen eine schwierige sache

molan schrieb:

ich weiß nicht, aber selbst abstrakte Bilder müssen sich an ein Mindestmaß an Porportionen halten und das ist für mich als Anfänger eben das Schwierige, zu wissen in wieweit ich von dem Normalen abweichen kann.

da hilft nur: ausprobieren und angucken, ob das gut aussieht nach deiner Meinung und andere Leute fragen, welches Bild sie am liiebsten mögen und warum. Und hier kann man ja gleich einen ganzen Haufen Leute fragen.

Grenzgängergruß

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#15 2006-10-31 18:00:14

rastu
Forenmitglied
Ort: schweiz
Registriert: 2006-05-18
Beiträge: 414

Re: portraitmalen eine schwierige sache

vielen dank an alle !!!hatte den totalen höhenflug wegen dem portrait.für meine bescheidenen gegenständlichen zeichenkünste..wollte gestern gleich noch eins malen.eine indianerfrau von forne wie heisst das frontal?und bin ganz schnell wieder auf dem boden gelandet.am sonntag ist es nur so "geflossen"gestern hatte ich das gefühl ich kanns überhaupt nicht. hab aber noch nicht aufgegeben.schwitz seufz tongue tongue
das 1portrait sollte heute abend noch hier unter begutachtun reinkommen


Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden

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