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Über seine Kunstwerke: Marco Mehn
1967 in Landstuhl in der Pfalz geboren, startete der Künstler und Designer Marco Mehn vor vielen Jahren als Autodidakt. Der Durchbruch gelang ihm 2004 mit seiner Innovation „Space Frame“ – einem völlig neuartigen Kunstträger aus Edelstahl mit weltweitem Patent. Internationale Ausstellungen von New York über Dubai bis Moskau sowie Kooperationen mit verschiedenen Unternehmen zeugen vom Erfolg des Ausnahmekünstlers. Das Besondere an Marco Mehns Bildern ist die emotionale Ausdruckskraft.






Die Space Frames werden aus einer einzigen Edelstahlplatte gefertigt: Zuerst wird die Form vorgezeichnet, die dann mittels eines Lasers ausgeschnitten wird. Auf diesen Edelstahlkonstrukten arbeitet Marco Mehn mit unterschiedlichen Spachteltechniken, vielfältigen Materialien wie Öl, Acryl, Pastellfarben, Blattsilber, Blattgold oder Swarovski-Kristallen. Durch die Auslaserungen schimmert die Wand hindurch, sodass der Betrachter den Eindruck erhält, dass das Bild im Rahmen schwebt.





Mit der Gestaltung seines „MINI Cooper S by Marco Mehn“ mit bis zu 20 Farbschichten und fast 40.000 Swarovski-Kristallen erweiterte der Künstler sein Schaffen 2008 um die vierte Dimension − die Bewegung. Ein Jahr später stattete er eine Benetti-Luxusyacht mit exklusiven Space Frame-Bildern aus und gedachte dem King of Pop mit einem Michael Jackson-Space Frame. Es folgte das eigene Marco Mehn-Designhaus, die erste Marco Mehn-Skulptur sowie die spektakulären 4D-Space Frames − und dabei bleibt es nicht: Derzeit gestaltet Marco Mehn unter anderem eine Harley Davidson und arbeitet an mehreren neuen Kollektionen.







Nashorn trifft Totenschädel
Marco Mehns neue Werke feiern Premiere auf der Wohndesign 2011 in Wien

Glashütten (Taunus)/Wien, 4. Oktober 2011. Auch dieses Jahr wartet der Edelstahlkünstler Marco Mehn auf der „Wohndesign“ vom 13. bis 16. Oktober wieder mit zwei spannenden Premieren auf: In der Hofburg zeigt er neben anderen Werken und den spektakulären 4D-Space Frames an seinem Stand (Festsaal/Stand 50) erstmalig seinen Totenkopf-Space Frame „Resurrection“ sowie das erste Bild der neuen „The Big Five“-Kollektion: „The Beast“ in Öl, ein intensives Farbspiel in Rot und Schwarz.

Seit Jahren ist Marco Mehn der „Wohndesign“ in Wien treu – als Aussteller und als Fan der schönen Welt des Wohnens und des edlen Designs: „Als international renommierte Interieur-Messe bildet die 'Wohndesign' einen idealen Rahmen für meine Kunst, zumal ich hier nach wie vor einer der wenigen bildnerischen Aussteller bin. Im historischen Ambiente der Wiener Hofburg erhalten meine Werke eine besonders intensive Wirkung und korrespondieren mit der exklusiven Wohnkultur der anderen Aussteller.“ Der Besuch an Marco Mehns Stand gleicht wie immer einem fulminanten Feuerwerk, denn neben den schillernden 4D-Space Frames und seiner 120 Kilogramm schweren Bronzeskulptur „El Diabolo“ stellt der Künstler dieses Jahr auch das feurige Ölgemälde „The Beast“ sowie seinen Totenkopf-Space Frame „Resurrection“ zur Schau.




Die erste Marco Mehn-Skulptur
Mit seiner Skulptur „El Diabolo“ interpretiert Marco Mehn das Spiel mit den Dimensionen erstmalig in skulpturaler Form. In Kooperation mit dem Bronzespezialisten Franz Sattler hat er einen monumentalen, 120 Kilogramm schweren Stierkopf entworfen und realisiert. Das imposante Kunstwerk wurde in einer der besten Gießereien Europas in massivem Bronzeguss gefertigt und besitzt einen ebenfalls von Marco Mehn entworfenen Sockel aus Roststahl.





Die 4D-Space Frames
Die spektakulären 4D-Space Frames bestehen aus jeweils zwei, in 3 cm Abstand übereinander gelagerten Edelstahlplatten. Die obere besitzt extrem filigrane, organisch geformte Auslaserungen, die den Blick freigeben auf die untere Edelstahlplatte. Die beiden Space Frames, jeder für sich ein intensives Gemälde, werden in den neuen 4D-Versionen zum Gesamtkunstwerk. Unterstrichen wird die Wirkung durch den künstlerischen Einsatz von LED-Lichtelementen zwischen den Ebenen und reflektierenden Materialien wie Swarovski-Kristallen, Blattgold, vergoldetem Sand oder mit Platin überzogenen Glassplittern. Zudem wurden Teile der filigranen Metall-Muster bis zu 5 cm nach außen gezogen, um den Gesamteindruck noch plastischer erscheinen zu lassen.

Web-Seite:   http://www.marcomehn.de
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